3 Werke, 9 Turbinen, 13 Generatoren Andritz modernisiert drei Wasserkraftwerke in Neuseeland

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Mercury NZ hat Andritz mit der Lieferung von 9 Turbinen und 13 Generatoren für die umfassende Modernisierung der Wasserkraftwerke "Maraetai I", "Ātiamuri" und "Ōhakuri" in Neuseeland beauftragt. Das Projekt soll eine zuverlässige Stromversorgung unterstützen, die Leistung der Kraftwerke erhöhen und die Nutzung erneuerbarer Energien in Neuseeland weiter stärken.

Für die Modernisierung der Wasserkraftwerke "Maraetai I", "Ātiamuri" und "Ōhakuri" liefert Andritz neue Turbinen, Generatoren, Regler sowie zugehörige elektromechanische Ausrüstung.(Bild:  Mercury, Stephen Wells)
Für die Modernisierung der Wasserkraftwerke "Maraetai I", "Ātiamuri" und "Ōhakuri" liefert Andritz neue Turbinen, Generatoren, Regler sowie zugehörige elektromechanische Ausrüstung.
(Bild: Mercury, Stephen Wells)

Die Kraftwerke Maraetai I, Ātiamuri und Ōhakuri von Mercury sind ein wichtiger Bestandteil der Stromerzeugung am Waikato-Fluss, die insgesamt etwa 10 % des neuseeländischen Stroms liefert. Die in den 1950er- und 1960er-Jahren errichteten Anlagen werden nun umfassend modernisiert.

Andritz liefert  dafür neue Turbinen, Generatoren, Regler und zugehörige elektromechanische Ausrüstung für die drei Wasserkraftwerke. Dadurch wird deren installierte Gesamtleistung von derzeit 376 um rund 76 MW erhöht, die jährliche Stromerzeugung um 87 GWh gesteigert und langfristig ein zuverlässiger Betrieb sichergestellt. Andritz ist für Konstruktion, Fertigung, Installation, Tests und Inbetriebnahme der Komponenten sowie der Zusatzausrüstung verantwortlich. Die Fertigung erfolgt in Produktionsstätten in Österreich.

Der Auftragswert liegt im unteren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und ist im Auftragseingang von Andritz für das erste Quartal 2026 enthalten.

Bereits 85 bis 90 % des Stroms aus Erneuerbaren

Nach der Modernisierung der Wasserkraftwerke Karāpiro, Aratiatia und Whakamaru ist dies bereits der vierte Auftrag, den Andritz von Mercury erhält. Er stärkt die Position des Technologiekonzerns  im neuseeländischen Wasserkraftsektor und unterstreicht die umfassende Erfahrung bei der Umsetzung von Wasserkraftlösungen für eine stabile und wachsende Versorgung mit erneuerbarer Energie.

Das Unternehmen Mercury produziert mit seinen Anlagen nahezu 20 % des Stroms in Neuseeland – gänzlich aus Wasserkraft, Geothermie und Wind. Jährlich sind das rund 8.000 GWh Strom. Schon heute stammen rund 85 bis 90 % der Stromerzeugung Neuseelands aus Erneuerbaren, bis 2030 wird ein Anteil von über 98 % angestrebt.

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