4,2-MW-Anlage RES erweitert Windpark Falkenhöhe um vierte Anlage

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Der Windpark Falkenhöhe an der Gemarkungsgrenze von Schramberg, Hornberg und Lauterbach im mittleren Schwarzwald geht Anfang 2026 in seine abschließende Bauphase: Drei Windenergieanlagen sind bereits seit 2021 in Betrieb, nun hat RES im Auftrag von Teckwerke Bürgerenergie den Bau der vierten und letzten Anlage begonnen. RES hat bereits die Fundamentarbeiten für die neue Anlage erfolgreich abgeschlossen und damit den Weg frei gemacht für die Anlieferung der Großkomponenten und Errichtung der Anlagen. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2026 geplant.

Blick auf den Bau des Fundaments der vierten Windenergieanlage im Windpark Falkenhöhe: RES ergänzt das bestehende Anlagentrio um eine weitere Anlage.(Bild:  RES)
Blick auf den Bau des Fundaments der vierten Windenergieanlage im Windpark Falkenhöhe: RES ergänzt das bestehende Anlagentrio um eine weitere Anlage.
(Bild: RES)

"Mit dem Bau der vierten Windenergieanlage können wir das Quartett nun vervollständigen", sagt Gerhard Kienzler, Geschäftsführer bei RES. Der Windpark Falkenhöhe wurde von Windkraft Schonach (WKS) – seit 2015 ein Unternehmen von RES – entwickelt und nun gemeinsam mit der Muttergesellschaft umgesetzt. Über den Betreiber des Windparks, Teckwerke Bürgerenergie, können Bürgerinnen und Bürger am Projekt partizipieren und von den Erträgen der Anlagen profitieren. "Mit dieser Bürgerbeteiligung wird ein positiver Rückhalt des Windparks in der Bevölkerung ermöglicht, zudem werden die Gemeinden an den Erträgen des Windparks beteiligt", betont Felix Denzinger, Vorstand von Teckwerke Bürgerenergie.

Insgesamt wird der Windpark Falkenhöhe dann aus vier Windenergieanlagen "Vestas V136" bestehen. Die Nennleistung der drei bestehenden Anlagen beträgt zusammen 12,6 MW; die vierte bringt weitere 4,2 MW hinzu. Die Infrastruktur für die vierte Anlage – Zuwegungen und Netzanschlusspunkt – sind bereits weitestgehend vorhanden, damit ist die Realisierung zügig durchführbar. Mit der Gesamtleistung von 16,8 MW kann der Windpark nach Fertigstellung rechnerisch jährlich rund 31 Millionen kWh Strom erzeugen. Das entspricht rechnerisch dem Bedarf von rund 11.000 Zwei-Personen-Haushalten. Gleichzeitig werden rund 20.500 t CO2 eingespart.

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