Monitoringsysteme von Weidmüller 
Zustandsüberwachung der Rotorblätter von Windkraftanlagen

Von Michael Hobohm 8 min Lesedauer

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Der Aspekt Sicherheit hat bei der Nutzung von Windkraftanlagen eine herausragende Bedeutung. Dazu gehört insbesondere das Monitoring von Rotorblättern, weisen diese bei Längen bis über 140 m doch die Gefahr von Vereisung und Bruch auf. Zur nächsten Generation des Monitoringsystems „Bladecontrol“, das auf der „Husum Wind“ zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt wird, sprach r.energy mit Daniel Brenner, Leiter Monitoring & Software bei Weidmüller Monitoring Systems.

Um den Gefahren zu begegnen, die aus der Vereisung und dem Bruch von Rotorblättern resultieren können, muss ihr Zustand permanent überwacht werden. (Bild:  (c) Anna - stock.adobe.com)
Um den Gefahren zu begegnen, die aus der Vereisung und dem Bruch von Rotorblättern resultieren können, muss ihr Zustand permanent überwacht werden.
(Bild: (c) Anna - stock.adobe.com)

Herr Brenner, mittlerweile finden beim Betrieb von Windkraftanlagen verschiedenste Mess- und Überwachungssysteme Einsatz. Können Sie zu Beginn unseres Gespräches einen kurzen Überblick geben? Welche Risiken beim Betrieb sollen damit ausgeschaltet werden?