Strukturüberwachung
Life Time Extension: Längere Lebensdauer für Windkraftanlagen

Ein Gastbeitrag von Frank Fladerer 5 min Lesedauer

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Viele Onshore-Windenergieanlagen sind älter als 15 Jahre und die Betriebsgenehmigungen laufen bald aus. Lassen sich die Anlagen weiterbetreiben? Die Grundlage für eine Life Time Extension ist eine Strukturüberwachung.

(Bild:  © Frank Wagner/stock.adobe.com)
(Bild: © Frank Wagner/stock.adobe.com)

Mit Erreichen der in der Typenprüfung festgelegten Lebensdauer  erlischt die Betriebserlaubnis einer Turbine und allein in Deutschland müssen ohne eine Verlängerung der Betriebsgenehmigung in den nächsten Jahren etwa 12 GW installierter Leistung vom Netz genommen werden – fast ein Drittel der gesamten Kapazität. In Spanien und Dänemark sind es sogar mehr als die Hälfte. Wenn Daten aus einem Condition-Monitoring-System (CMS) vorliegen, kann der Betreiber im Rahmen einer sogenannten Life Time Extension (LTE) seine  Anlagen in vielen Fällen länger betreiben.

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