Rückgrat der Energiewende
Digitale Zwillinge machen Stromnetze intelligenter und resilienter

Ein Gastbeitrag von Dr. Philipp Erlinghagen 5 min Lesedauer

Je weiter der Ausbau von erneuerbaren Energien und die Elektrifizierung des Verkehrs- und Wärmesektors voranschreitet, desto komplexer werden Planung und Betrieb der Infrastruktur. Hier helfen digitale Zwillinge.

(Bild:  © license.media/stock.adobe.com / Symbolbild)
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Um die neuen Anforderungen meistern zu können, benötigen Netzbetreiber einen transparenten Überblick ihres Netzes. Die Grundlage  dafür bildet ein zentrales Netzmodell in Form eines digitalen Zwillings: In diesem werden das reale Stromnetz und alle seine elektrischen und topologischen Eigenschaften digital nachgebaut. Auf dieser Basis können Netzbetreiber nicht nur den aktuellen Zustand des Netzes einsehen und analysieren, sondern darauf aufbauend auch Planungs- oder Betriebsmaßnahmensimulieren und überprüfen, bevor sie umgesetzt werden.

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