Batteriespeicher
Wie Energiespeicher die Kunststoff- und Chemieindustrie unterstützen

Ein Gastbeitrag von Roman Alberti, Geschäftsführer und Co-Gründer Voltfang 5 min Lesedauer

Energieintensive Produktionsprozesse stellen Betriebe der Kunststoff- und Chemieindustrie vor wachsende Herausforderungen. Können Batteriespeicher helfen, Lastspitzen abzufedern, Stromkosten zu senken und den Eigenverbrauch besser zu steuern?

Batteriespeichersysteme bieten einen vielversprechenden Lösungsansatz mit mehrfachem Nutzen: Sie reduzieren Betriebskosten, kappen Last spitzen, steigern die Energieeffizienz und erhöhen die Autarkie von Unternehmen.(Bild:  © Johannes – adobe.stock.com)
Batteriespeichersysteme bieten einen vielversprechenden Lösungsansatz mit mehrfachem Nutzen: Sie reduzieren Betriebskosten, kappen Last spitzen, steigern die Energieeffizienz und erhöhen die Autarkie von Unternehmen.
(Bild: © Johannes – adobe.stock.com)

Energiesicherheit entwickelt sich zum kritischen Wettbewerbsfaktor für Unternehmen, insbesondere in den energieintensiven Sektoren der Kunststoff-, Verpackungs- und Chemieindustrie. Der Druck steigender Energiekosten und die strategische Notwendigkeit, die Abhängigkeit von externen Stromlieferanten zu reduzieren, stellen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) vor große Herausforderungen. Die neue Bundesregierung hat diese Problematik erkannt und plant neben Strompreissenkungen für Haushalte und Unternehmen auch eine Ausweitung und Verlängerung von Strompreiskompensationen für die Industrie. Diese Maßnahmen unterstreichen die Dringlichkeit, nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen zu finden, die Unternehmen helfen, ihre Energieversorgung effizienter und sicherer zu gestalten.