"Nordseecluster B" RWE erhält Genehmigungen für Offshore-Windpark in der Nordsee

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RWE erhält grünes Licht für einen weiteren Offshore-Windpark in der deutschen Nordsee: Ende März erteilte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) die Plangenehmigungen für das Nordseecluster B (bestehend aus NC 3 und NC 4). Damit kann RWE nun die zweite Ausbaustufe des insgesamt 1,6 GW großen Nordseeclusters umsetzen.

Nach dem Zuschlag für das "Nordseecluster A" hat RWE nun auch die Plangenehmigungen für das "Nordseecluster B" erhalten.(Bild:  RWE, Matthias Ibeler)
Nach dem Zuschlag für das "Nordseecluster A" hat RWE nun auch die Plangenehmigungen für das "Nordseecluster B" erhalten.
(Bild: RWE, Matthias Ibeler)

Das Nordseecluster entsteht 46 km nördlich der Insel Borkum beziehungsweise rund 50 km nördlich der Insel Juist. Die erste Ausbaustufe mit einer Gesamtleistung von 660 MW ist bereits in Bau. Alle Fundamente sind installiert und im Sommer soll mit der Errichtung der insgesamt 44 Windkraftanlagen begonnen werden. Anfang 2027 wird das Nordseecluster A vollständig am Netz sein. Mit der jetzt genehmigten zweiten Ausbaustufe – dem Nordseecluster B – werden weitere 900 MW Kapazität hinzukommen. Die Fertigung einiger Komponenten ist angelaufen. Die Installation der Fundamente soll im kommenden Jahr beginnen, die Errichtung der 60 Turbinen folgt in 2028. Das Nordseecluster B soll Anfang 2029 den kommerziellen Betrieb aufnehmen.

Maßgeschneiderte Energielösungen bereitstellen

Zusammen werden die Windparks des Nordseeclusters jedes Jahr rund 6,5 TWh Strom klimafreundlich erzeugen. Diesen will RWE nutzen, um mit maßgeschneiderten Energielösungen ihre industriellen Kunden auf dem Weg zur Dekarbonisierung zu unterstützen. Dazu zählen in zunehmendem Umfang auch Technologieunternehmen wie Amazon, mit denen RWE kürzlich einen Stromabnahmevertrag für 110 MW aus dem Nordseecluster B unterzeichnet hat.

Das Nordseecluster ist ein Gemeinschaftsprojekt von RWE (51 %) und Norges Bank Investment Management (49 %). RWE verantwortet den Bau und anschließenden Betrieb des Nordseeclusters.

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