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Thermografisches Inspektionsverfahren mit KI optimiert Windenergieanlagen

Ein Gastbeitrag von Dr. Ralf Berhorst 4 min Lesedauer

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Ein thermografisches Inspektionsverfahren erkennt Verwirbelungen an Rotorblättern, die durch Schadstellen verursacht werden. Diese Früherkennung verbessert die Effizienz von Windenergieanlagen.

(Bild:  TimSiegert-batcam / Adobe Stock)
(Bild: TimSiegert-batcam / Adobe Stock)

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und das Marburger Start-up Latoda haben ein neuartiges thermografisches Inspektionsverfahren entwickelt, das geeignet ist, die Energieausbeute von Windenergieanlagen zu steigern. Dabei werden die Rotorblätter mittels einer Thermografie-Kamera und Künstlicher Intelligenz auf Materialermüdung geprüft. Die Früherkennung von Schäden an der Oberfläche verbessert die Effizienz einer Anlage. Zugleich senkt die neue Methode die Kosten für eine Inspektion.

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