Reststrombezug zu optimalen Konditionen Greenflash wird Energieversorger

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

Greenflash erweitert das Geschäftsmodell und etabliert sich als Energieversorger. Mit der Gründung von Greenflash Energy reagiert der Anbieter ganzheitlicher, intelligenter Energiesysteme auf eine zentrale Frage seiner Industrie- und Gewerbekunden: Wie lässt sich mein Energiesystem so mit dem Strommarkt verbinden, dass am Ende die niedrigsten Kosten für den benötigten Reststrom entstehen? Die neue Business Unit leistet genau das und führt damit den bisherigen Systemansatz von Greenflash fort.

Greenflash Energy synchronisiert die intelligenten Energiesysteme von Kunden so mit dem Strommarkt, dass am Ende die niedrigsten Kosten für den gelieferten Reststrom entstehen.(Bild:  Greenflash, adabode.stock.com - Chayakorn)
Greenflash Energy synchronisiert die intelligenten Energiesysteme von Kunden so mit dem Strommarkt, dass am Ende die niedrigsten Kosten für den gelieferten Reststrom entstehen.
(Bild: Greenflash, adabode.stock.com - Chayakorn)

Greenflash entwickelt seit Jahren Energiesysteme für Industrie- und Gewerbestandorte, die Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und ein KI-gestütztes Lastmanagement verbinden. Als Kern des Energiesystems erfasst die KI-basierte Software "Greencore AI" den Energiebedarf des Unternehmens in Echtzeit und orchestriert Erzeugung, Verbrauch und Speicherung so, dass die Stromkosten pro kWh unterm Strich so gering wie möglich sind. Der einzige Faktor, der bislang nicht beeinflusst werden konnte, war der Tarif für den benötigten Reststrom, um die Differenz zwischen Eigenerzeugung und Verbrauch zu schließen. Hier setzen die meisten Kunden bisher auf die garantierten Langzeitpreise ihres Stromversorgers.

Weitreichende Unterstützung des Energiesystems

Diese Lücke will Greenflash Energy künftig schließen. "Wir wollen dem Kunden einen Strombezug und eine Verbindung zum Strommarkt bieten, die sein Energiesystem optimal unterstützt und damit am Ende zu den niedrigsten Stromkosten führt", beschreibt Greenflash-CEO Johann Böker das Ziel. Kern des Konzepts ist zum einen der Zugang zum Day-ahead-Markt, der im Mittel deutlich günstigere Beschaffungspfade eröffnet als klassische Strombandverträge. Zum anderen liefert Greencore AI eine genaue Verbrauchsprognose, auf deren Basis sich die Energiesysteme der Kunden hochflexibel mit der Strombörse synchronisieren lassen.

Böker beschreibt diesen Ansatz als "Live-Anbindung". Dahinter steht die Fähigkeit der intelligenten Software, die Energiesysteme der Kunden in Echtzeit auszulesen und mit Marktimpulsen zu verknüpfen. Dies ermöglicht Greenflash eine Versorgung von Kunden zum jeweils optimalen Stromtarif. 

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