Europäische Wasserstoffbank European Hydrogen Bank: HydrogenPro erfüllt bereits die neuen Vorschriften

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

Die European Hydrogen Bank hat im September neue Bedingungen eingeführt. Sie reglementieren den Bezug von Teilen aus China.

(Bild:  Anoo / Adobe Stock)
(Bild: Anoo / Adobe Stock)

Die Europäische Wasserstoffbank, die European Hydrogen Bank, wurde 2022 von der EU-Kommission ins Leben gerufen, um Investitionssicherheit und Geschäftsmöglichkeiten für die europäische und globale Produktion von erneuerbarem Wasserstoff zu schaffen. Dabei handelt es sich um keine physische Institution, sondern um ein Finanzierungsinstrument. Die Mittel für die Europäische Wasserstoffbank stammen aus den Einnahmen des EU-Emissionshandelssystems und werden über Auktionen an Projekte für erneuerbaren Wasserstoff in Europa vergeben.

Neue Regeln für den Import von Teilen für die Wasserstoffproduktion

Am 27. September führte die Europäische Wasserstoffbank neue Bedingungen ein: Potenzielle Projekte dürfen nicht mehr als 25 Prozent der Elektrolyseur-Stacks – welche die Oberflächenbehandlung, die Produktion von Zelleinheiten und die Montage von Stacks abdecken – aus China beziehen.  

Dies führte bei vielen Investoren und Analysten zu Unsicherheiten und Missverständnissen über die komplexe Lieferkette bei der Herstellung von Elektrolyseuren. HydrogenPro, ein Unternehmen für Elektrolyse-Anlagen für Wasserstoff, gab daher bekannt, dass es die Förderanforderungen der Europäischen Wasserstoffbank für europäischen Projekte in vollem Umfang erfülle. Die notwendigen Anpassungen an der Lieferkette sei nur minimal.

„Wir haben unsere Lieferkette auf der Grundlage der EU-Vorschriften, einschließlich unserer Elektrodenproduktion in Dänemark und der Montage am Standort unseres Kooperations- und EPC-Partners Andritz in Deutschland, gründlich analysiert und sind sicher, dass wir alle Vorschriften einhalten werden“, erklärt Jarle Dragvik, CEO von HydrogenPro .

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