Smart Meter Energiewende: Flexible und dynamische Tarife stoßen auf Interesse

Verantwortliche:r Redakteur:in: Konstantin Pfliegl 1 min Lesedauer

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Intelligente Messsysteme, Smart Meter, sind ein Baustein für das Gelingen der Energiewende – etwa indem sie flexible und dynamische Tarife ermöglichen. Das stößt bei vielen Haushalten auf Interesse.

(Bild:  E.on / Malte Braun)
(Bild: E.on / Malte Braun)

Intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, sind ein essenzieller Baustein der Energiewende. Sie ermöglichen den Verbrauchern zum Beispiel die Nutzung flexibler und dynamischer Tarife.. Wie eine Civey-Umfrage im Auftrag von E.on zeigt, stoßen diese neuartigen Tarife bei vielen Menschen in Deutschland auf Interesse.

Während diese Tarife etwa einem Drittel der Befragten eigenen Angaben zufolge bereits bekannt sind, möchten 37 Prozent gerne mehr über dynamische Stromtarife erfahren. Flexible Tarife stoßen mit 42 Prozent Zustimmung sogar auf noch größeres Interesse. Demgegenüber schließt es nur rund ein Viertel der Befragten aus, sich intensiver mit flexiblen (24,5 Prozent) oder dynamischen Tarifen (28,7 Prozent) auseinanderzusetzen.

 „Unsere Befragung zeigt, dass ein erheblicher Teil der Hausbesitzer in Deutschland innovativen flexiblen und dynamischen Tarifmodellen aufgeschlossen gegenübersteht“, unterstreicht Jens Michael Peters, bei E.ON Energie Deutschland Geschäftsführer für Energielösungen. 

Smart Meter für dynamische Tarife

Doch knapp ein Fünftel der Befragten sind sich laut Jens Michael Peters noch nicht sicher, ob dynamische Tarife für sie das richtige sind. Ihm zufolge gehören flexiblen und dynamischen Tarifen jedoch die Zukunft.  „Damit lässt sich nicht nur ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und der Energiewende leisten, sondern Kundinnen und Kunden können auch unmittelbar finanziell davon profitieren.“

Ein effizienter Umgang mit Energie, finanzielle Aspekte ebenso wie der Klimaschutz sind auch den Befragten besonders wichtig: Laut Umfrage möchten fast 63 Prozent der Befragten ihren Verbrauch gerne digital einsehen, um beurteilen zu können, welche Geräte wann besonders viel Strom verbrauchen. Für mehr als die Hälfte (52,6 Prozent) ist die Senkung der eigenen Energiekosten darüber hinaus das wichtigste Argument, sich mit innovativen Tarifmodellen und den Möglichkeiten der digitalen Energiewende auseinanderzusetzen.

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