Windkraftanlagen
Digitalisierung: Von der Projektierung bis zur Wartung

Ein Gastbeitrag von Markus Höner 4 min Lesedauer

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Energiewende? Ja klar – aber wie? Mit guten Ideen und den passenden Tools für die Digitalisierung. Denn am Schluss muss vor allem eines stehen: ein gewinnbringender Return on Invest.

(Bild:  immimagery / Adobe Stock)
(Bild: immimagery / Adobe Stock)

Diesen Zielen hat sich auch die WestfalenWind verschrieben. Der Projektierer und Betriebsführer mit Sitz in Paderborn hat derzeit 250 Windkraftanlagen unter technischer und 120 Anlagen unter kaufmännischer Verwaltung. Hinzu kommen Photovoltaik und Wärmepumpen. Ein echter Kraftakt – mit etwa 150 Mitarbeiter und zunehmenden Anforderungen, wie Johannes Grodde, kaufmännischer Leiter Verwaltung bei WestfalenWind das Tagesgeschäft beschreibt. Deshalb setzt das Unternehmen voll auf Digitalisierung, vor allem im kaufmännischen Bereich. „Wir brauchen die Skalierbarkeit in den Prozessen – und eine Software, die das mitträgt“, betont Grodde.

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