Twaice und BW ESS vertiefen Partnerschaft Datenintelligenz im BESS-Betrieb

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Twaice, Anbieter von Batteriespeicheranalytik, erweitert die Zusammenarbeit mit BW ESS, globaler Betreiber industrieller Batteriespeicher, im BESS-Betrieb. BW ESS wird mit der Analytik von Twaice die Speicherleistung überwachen, um so die Lebensdauer der Anlagen zu verlängern und Betriebsdaten in Echtzeit auszuwerten. 

Erfolgreiches Pilotprojekt ebnet den Weg für die nächste Kooperationsphase von Twaice und BW ESS.(Bild:  freebird7977, stock.adobe.com)
Erfolgreiches Pilotprojekt ebnet den Weg für die nächste Kooperationsphase von Twaice und BW ESS.
(Bild: freebird7977, stock.adobe.com)

BW ESS betreibt eine der am schnellsten wachsenden Speicherflotten in Großbritannien, Kontinentaleuropa und Australien. Dabei hängen Kennzahlen wie Verfügbarkeit und Round-Trip-Effizienz direkt mit dem wirtschaftlichen Erfolg zusammen. Um hier den entscheidenden Vorsprung zu sichern, suchte BW ESS einen Partner, der präzise Echtzeitdaten und skalierbare Analysen liefern kann. 

Nach einer intensiven Marktprüfung fiel die Wahl auf Twaice. Die Basis für diese Entscheidung: der Erfolg am 100MW/331 MWh-Standort Bramley in England. Dort halfen die Analysetools von Twaice, die Verfügbarkeit zu steigern, Vertragserfüllung zu vereinfachen und betriebliche Effizienz zu optimieren – Ergebnisse, die nun auf die gesamte Speicherflotte übertragen werden. 

Daten als Fundament für Spitzenleistung 

Die Software von Twaice überwacht den Anlagenzustand kontinuierlich, erkennt dadurch Anomalien früh und verfolgt automatisch Gewährleistungsansprüche. So kann BW ESS Probleme im BESS-Betrieb früher lösen, Wartungen präzise planen und Anlagen sicherer betreiben. Diese Funktionen bilden die Grundlage für eine möglichst lange Betriebszeit und hohen ROI – besonders in einem Markt, in dem Handels- und Hybridlösungen immer wichtiger werden. 

BW ESS ist in Deutschland seit 2023 aktiv. Im Nordosten Deutschlands arbeitet das Unternehmen mit Zelos Energy Developments zusammen, um gemeinsam eine Projektpipeline mit einer Gesamtleistung von 1,5 GW voranzutreiben. In Süddeutschland sollen künftig Projekte mit dem in München ansässigen Energiespeicherentwickler Mirai Power mit einer Gesamtleistung von bis zu 1 GW verwirklicht werden. 

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