Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWE übernimmt Schirmherrschaft der "Husum Wind"

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie übernimmt die Schirmherrschaft der Husum Wind 2025. Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, wird die Messe am 16. September offiziell eröffnen, und dabei die Rolle der Windenergie als tragende Säule der Transformation unterstreichen und die Bedeutung eines wirtschaftlich tragfähigen und systemdienlichen Ausbaus der Erneuerbaren Energien hervorheben.

Für die vom 16. bis 19. September stattfindende "Husum Wind" übernimmt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Schirmherrschaft.(Bild: AdobeStock_69462377)
Für die vom 16. bis 19. September stattfindende "Husum Wind" übernimmt Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Schirmherrschaft.
(Bild: AdobeStock_69462377)

"Windenergie an Land und auf See ist für unsere Energieversorgung von zentraler Bedeutung und ein wesentlicher Treiber der Energiewende. Umso wichtiger ist es, alles daranzusetzen, sie noch besser in unser Energiesystem zu integrieren und dabei besonders Kosteneffizienz und Netzdienlichkeit in den Blick zu nehmen. Entscheidend ist, beim weiteren Ausbau der Erneuerbaren die gesellschaftliche Akzeptanz für den Transformationsprozess nicht zu gefährden. Gleichzeitig braucht es gemeinsame Anstrengungen, damit die europäische Windbranche ihre starke internationale Stellung behauptet, Innovationsmotor bleibt und zur energiepolitischen Souveränität Europas beitragen kann", so Rouenhoff.

Schleswig-Holsteinische Landesregierung tagt auf der Husum Wind

Am Eröffnungstag der Husum Wind ist auch die vollständige Landesregierung von Schleswig-Holstein vor Ort – sie wird ihre Kabinettssitzung auf der Windfachmesse in Husum abhalten. Mit dabei sind Ministerpräsident Daniel Günther, Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen, Energiewendeminister Tobias Goldschmidt sowie Digitalminister und Chef der Staatskanzlei Dirk Schrödter. Die Präsenz des gesamten Kabinetts unterstreicht die strategische Relevanz der Windenergie für das Bundesland Schleswig-Holstein.

Ministerpräsident Günther bezeichnete die Messe als das Schaufenster einer Branche, die Schleswig-Holstein zum Vorreiter der Energiewende gemacht habe. Die Windkraftbranche sei für das Land ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. "Die Husum Wind dokumentiert über den neuesten Technologiestand hinaus auch, wie sich unsere Küstenregion zu einem international anerkannten Kompetenzzentrum für Windenergie entwickelt hat und spiegelt diese Erfolgsgeschichte wider." Auch auf weiterer Länderebene ist die Messe politisch hochkarätig besetzt: Mit Stand heute liegen feste Zusagen aus Niedersachsen und Brandenburg vor – unter anderem von Christian Meyer, Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz des Landes Niedersachsen, und Daniel Keller, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg.

Partnerland Dänemark sendet Königlichen Botschafter

Ein besonderes Zeichen der internationalen Partnerschaft setzt der Besuch von Thomas Østrup Møller, Botschafter des Königreichs Dänemark in der Bundesrepublik Deutschland. Dänemark ist offizielles Partnerland der Husum Wind 2025 und präsentiert sich mit zahlreichen Unternehmen und Projekten. Der fortgeführte deutsch-dänische Energiedialog veranschaulicht die enge Zusammenarbeit beider Länder im Bereich erneuerbarer Energien. Thematisch reicht das Spektrum von Onshore- und Offshore-Windenergie über grüne Wasserstofflösungen bis hin zur Netzintegration und Digitalisierung.

Politik und Wirtschaft diskutieren beim Eröffnungspodium

Zum Auftakt am 16. September diskutieren – nach der offiziellen Eröffnung durch den Schirmherrn der Veranstaltung – führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Industrie und Verbänden über aktuelle Herausforderungen der Branche, technologische Innovationen und zentrale Erfolgsfaktoren für den Ausbau der Windenergie. Auf dem Podium vertreten sind neben den Partnerverbänden Bundesverband Windenergie e. V. und VDMA Power Systems auch der schleswig-holsteinische Digitalminister und Chef der Staatskanzlei Dirk Schrödter, der Geschäftsführer der deutsch-dänischen Handelskammer Andreas Wenzel sowie der Cybersicherheitsexperte Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker.

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