Erneuerbare-Energien-Gesetz 
25 Jahre EEG: Erfolgreich, aber nicht ohne Herausforderungen

Ein Gastbeitrag von Clara Schmidt und Dr. Friedrich Gebert 4 min Lesedauer

Im Februar 2000 wurde das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) unter der rot-grünen Koalition verabschiedet. Was wurde in den vergangenen 25 Jahren erreicht und inwieweit sollte der Gesetzgeber nachsteuern? 

(Bild:  © Jovicic/stock.adobe.com)
(Bild: © Jovicic/stock.adobe.com)

Seit seiner Einführung vor 25 Jahren hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zahlreiche Änderungen erfahren und ist von den anfänglich zwölf Paragraphen auf über 150 angewachsen. Im gleichen Zeitraum verzeichnete der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung einen enormen Zuwachs – von ursprünglich rund sechs Prozent auf 54,4 Prozent im Jahr 2024. Die installierte Leistung hat sich insgesamt verfünfzehnfacht und übertraf regelmäßig die vom Bundestag festgelegten Ausbauziele. 

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